Nachdem die Fußballer des Jahrgangs 2005 schon in den ersten beiden Runden zu überzeugen wussten, fand am Dienstag, dem 26.2. die nächste Spielrunde statt. Diesmal waren die Gegner geografisch aus der Nordostregion der Hauptstadt - nämlich aus Lichtenberg, Kreuzberg, Pankow und Friedrichshain. Die beiden Erstplatzierten dieser Runde sollten dann das Landesfinale erreichen, welches am 11. März 2019 in Schöneberg stattfindet. 

Nachdem die ersten drei Gegner jeweils in überaus spannenden Spielen besiegt wurden, stand im Gegensatz zu den Vorrunden sehr früh fest, dass den Spielern unserer Schule die Finalteilnahme nicht mehr zu nehmen ist. Herauszuheben ist an dieser Stelle, dass unser bisheriger „Angstgegner“ - nämlich das Delbrück-Gymnasium, erstmals bezwungen werden konnte. 
Das letzte - nicht mehr entscheidende - Spiel gegen die Gutenberg-OS ging 0:3 verloren. Der Adrenalin schien verbraucht, da das gesteckte Ziel mit dem Erreichen der Endrunde erreicht wurde. 
Der Fußball-Obmann aus Pankow, Herr Schmidt, lobte vor allem die technisch-taktisch anspruchsvolle Spielweise der Mannschaft, welche im Hallenfußball eine herausragende Stellung inne hat. Hier kommt es, im Gegensatz zum Feldfußball, darauf an, dass auf begrenztem Raum miteinander gespielt wird. Da müssen Pässe auf engem Raum ankommen und angenommen werden. Gleichzeitig muss der Mitspieler gesehen werden, um den engen Raum gewinnbringend zu erobern. Und schlussendlich muss die schnelle Spielweise so erfolgen, dass auch Tore erzielt werden. Die Abwehr bildet hierbei das Rückgrat des Spiels. Nur aus einer gesicherten Abwehr kann an intelligenter Angriff eingeleitet werden. 
Die Schüler dieser Mannschaft haben mit diesem Erfolg Großes geleistet und nun kommt es darauf an, die Fähigkeiten und Fertigkeiten im Finale erneut unter Beweis zu stellen und das gezeigte Niveau zu steigern. 

Die gute Trainingsarbeit der beheimateten Vereine zahlt sich aus und verhilft der Schule zu einem leistungsstarken Team, wofür ich im Namen der Schule ausdrücklich danken möchte. 

Nun heißt es also am 11. März 2019 noch einmal „Daumen drücken“. 
Th. Sager